Schulprogramm


"Leben - Lachen - Lernen"

"ich + du = wir"


Dieser Schulslogan, den die Eltern und das Team der Don-Bosco-Schule Lutten – als Leitmotiv für eine gute Schule auswählten, ist nicht nur Zielsetzung, sondern auch schon erfahrbare Wirklichkeit.

Alle Interessierten sind aufgefordert, konstruktiv, kooperativ mitzuwirken an der theoretischen und praktischen Weiterentwicklung der Qualität unserer Schule.


Schulprogrammentwicklung

Im Zeitraum von 1998 bis 2003 hat das Niedersächsische Kultusministerium im Rahmen einer Pilotphase alle Schulen des Landes aufgefordert, ein Schulprogramm zu entwickeln. Es begann zunächst mit einem Pilotprojekt von 40 ausgewählten Schulen, die ein Schulprogramm erarbeiten, evaluieren und fortschreiben sollten. Etwa die Hälfte dieser Schulen hat es in diesem Zeitraum realisiert. Die zunächst geplante verbindliche Einführung der Schulprogrammeinführung wurde im Hinblick auf die Schulstrukturreform und die damit verbundenen organisatorischen und zeitlichen Belastungen der Schulen verschoben. Mit der Einführung der "Eigenverantwortlichen Schule" im August 2008 ist es im Niedersächsischen Schulgesetz endgültig verankert worden.

Das Schulprogramm der Don-Bosco-Schule Lutten ist eine Zusammenfassung intensiver Arbeits- und Diskussionsprozesse, die an der Schule bereits erfolgt sind und unterliegt einer permanenten Entwicklung. Es ist zum Teil noch unvollständig und wird kontinuierlich ergänzt oder verändert.

So gesehen ist das Schulprogramm auch ein schulinternes Arbeitspapier. Die Arbeit in unserer Schule wird regelmäßig an den Zielen des Schulprogramms gemessen und das Schulprogramm durch die Ausweisung neuer Entwicklungsziele fortgeschrieben.

Das Schulprogramm erfüllt keinen Selbstzweck. Es ist Instrument der Schulentwicklung und wird sich im Rahmen dieses Prozesses verändern.

Ein ständig weiterentwickelndes Schulprogramm trägt dazu bei, dass alle Mitwirkenden an der Don-Bosco-Schule ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale und Kompetenzen nutzen, um gemeinsam getroffene Zielvorstellungen zu verwirklichen. Unterschiede sollen anerkannt und sinnvoll für die Gemeinschaft der Schule und als Vorbild für die Schüler genutzt werden. Das Leben in der Schule soll eine aktive Begegnung von Menschen sein, die durch die gemeinsam getragene Verantwortung für die anvertrauten Kinder Sinn und Freude empfinden.
 

Designed by Christoph Böckmann